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Geburt und Tod

Jede Geburt enthält den Tod und jeder Tod enthält die Geburt. Diese Wahrheit ist einfach,
logisch und nicht von der Hand zu weisen. Die großen Religionen leiten ihre Moral aus
der Angst vor Strafe ab. Solange am Ende des Lebens Gericht, Strafe, Verdammung drohen,
fürchtet man den Tod.Durch die Überwindung der Angst vor dem Tod findet man zurück in
das Leben selbst. JETZT, in diesen Körper, zu dieser Zeit, an diesem Ort. Der Tod schmerzt.
Nicht körperlich sondern emotional. Das Gebet ist die einzige Form von Wortzauber, die vom
Willen des Göttlichen durchdrungen ist, dabei hilft, den Schmerz zu überwinden und wieder
in das Leben zurückzufinden. Sowohl für den Hinterbliebenen, als auch den Verstorbenen! Durch ein Gebet öffnet sich ein Lichtkanal, in dem Energie in beide Richtungen fließen kann. Die Seele des Verstorbenen kann wieder in das Licht hineingeboren werden und die Seele des Hinterbliebenen in ein neues Leben im Hier und Jetzt.Pfarrer, Trauerbegleiter, jeder Mensch der für eine Seele betet – unabhängig ob für Lebende oder Tote - ist ein Geburtshelfer in das Leben selbst.
Die körperlose Seele wird von ihrer geistigen Familie erwartet, um mit ihr den Schmerz 
und die Freude zu teilen. Zu der geistigen Familie zählen alle Wesen, mit denen man
im Herzen jemals verbunden war und eine Beziehung eingegangen ist. Allen voran warten
der himmlische Vater und die himmlische Mutter darauf, einen wieder in die Arme zu
schließen und zu liebkosen.
 
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